Etwas möchte beginnen!

Parantatatam!

Ich habe das Bedürfnis einmal wieder gute Musik vorzustellen:

Robert Gwisdek kennt ihr als Schauspieler aus deutschen Filmen. Der Typ ist ein Energiebündel. Ich bin begeistert. Mit seinem Bruder Johannes macht er Musik (siehe unten), außerdem hat KiWi vor kurzem seinen ersten Roman rausgebracht: DER UNSICHTBARE APFEL.

Der Auftritt von Käptn Peng letztes Jahr auf der Fusion ist eine der schönsten Erinnerungen an das Festival.

Das ist besser als Julia Engelmann

Ein bisschen genervt von feuchten B-Promiaugen wie denen eines Jörg Pilawa gibts meine Alternative zu pseudoweisen Phrasen auf die Ohren: (mehr…)

Fantasy-Futter

Ich muss mein Konto wieder in den Minusbereich bringen, deshalb habe ich beschlossen, Bücher zu kaufen. Es wird Zeit, endlich mal wieder die Zähne in richtig saftige Fantasyliteratur zu hauen, dazu noch aus deutscher Küche (fast alle) und sogar recht jung. Soll heißen, über diese Bücher spricht man noch. Ich gehe mit der Zeit! Ich weiß jetzt schon, (mehr…)

NACHTSONNE von Laura Newman: Meine erste selbstverlegte Lektüre

In einer alternativen Zukunft ist das Leben auf der Erde bedroht. Das Ende der Sonne naht und bevor sie erlischt, dehnt sie sich zu einem Roten Riesen aus, der mit seiner Strahlkraft die Temperaturen auf der Erdoberfläche rasend schnell in die Höhe treibt. Seit mehreren Generationen schon lebt ein kleiner Rest der Menschheit in einer ausgeklügelten unterirdischen Behausung, genannt HUB 1, und hat seitdem das Tageslicht nicht mehr gesehen. (mehr…)

Die Moldau im Schrank

Nina Maria Marewski gewann 2012 den Seraph der Phantastischen Akademie für ihren Debütroman Die Moldau im Schrank. Das ist schon eine Weile her. Eine Weile ist es auch her, dass ich das Buch las, das durch einen glücklichen Zufall in meine Hände fiel. Ich hatte viel Gutes darüber gehört und auch der Verlagstext hatte mich furchtbar neugierig gemacht, deshalb war meine Freude groß, weil ich glaubte, endlich wieder eine phantastische Perle gefunden zu haben. (mehr…)

Das Mädchen, seine Mutter und Großmutter

Neil Gaimans neuester Roman heißt The Ocean At The End Of The Lane und ist im Sommer letzten Jahres erschienen. Ich habe es mir sofort gekrallt, weil ich Neil Gaimans Arbeiten sehr schätze. Ich bin unschlüssig, ob mir der Kurzgeschichtenband Fragile Things (Zerbrechliche Dinge) oder der Roman American Gods am besten gefällt, aber ich denke, es sind die Fragile Things. American Gods war mein erstes Buch von Neil Gaiman und ich war begeistert, aber Fragile Things hat mir gezeigt, wie intensiv und vielschichtig phantastische Kurzgeschichten sein können. (mehr…)

Warum nur dieses Fantasy-Zeug?

absinthefreund:

Das wollte ich schon lange loswerden. Meine phantastische Mission und meine heimliche Neurose auf meiner anderen Seite:

Ursprünglich veröffentlicht auf Gute Nacht, Prinzessin:

Ich tue mich unheimlich schwer damit, im Netz eine “Präsenz” zu schaffen, mich darzustellen, Leser anzulocken und für meine Texte zu werben. Manchen Leuten scheint es in die Wiege gelegt zu sein, dass sie sich ein Online-Profil zu erstellen und im Nullkommanix eine Horde an Lesern anziehen. Oft sind auch Leute dabei, die eigentlich nichts zu sagen haben, aber aufgrund ihrer heiteren Wesensart oder ihrer Begabung zu kommunizieren auf andere sympathisch wirken. Ich treibe mich ja nun eine Weile im Netz herum, aber ich bin ein furchtbar unstetes Wesen, meine Begeisterung fürs Bloggen, fürs Twittern, für Forenteilnahme, Spiele etc. nimmt ständig auf und ab und auf und ab, wie meine Besucher-Statistik bei WordPress.

Meine heimliche Neurose

Noch schwerer als eine disziplinierte Anwesenheit und Beteiligung zu üben, fällt es mir über ein ganz bestimmtes – mein größtes – Hobby zu schreiben, denn hier kommt hinzu, dass ich damit ein Problem habe…

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Nur für kurze Zeit!

Meine andere Seite ist offen. (Bis ich es mir wieder anders überlege …)

Da ich beim LYX Storyboard mitmache und dort mein KÁRISMA eingestellt habe, will ichs mal versuchen und ein paar Infos über dieses Ding in die Welt setzen, das ich schreibe. Ich hoffe, ich bin kein Hasenfuß wie sonst immer, wenn es um meine Texte geht, und der Titel dieses Beitrags bewahrheitet sich nicht.

Roman Kárisma

 

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Magischer Realismus war gestern: Lateinamerika-Literatur im Rückblick

absinthefreund:

Danke danares.mag! Eine kleine Sammlung, die ich mir selbst ans Herz legen möchte. Ich kenne mich immer noch so wenig aus in der lateinamerikanischen Literatur und das soll sich ändern.

Ursprünglich veröffentlicht auf danares.mag:

Nachdem danares.mag Anfang März den ersten Blog-Geburtstag feierte (und neuerdings auch in Facebook auf Leser wartet), möchte ich nun das erste öffentliche Lesejahr zur lateinamerikanischen Literatur rekapitulieren.

Wer zeitgenössische Literatur aus Lateinamerika abseits von Verkaufsgaranten wie García Márquez, Vargas Llosa oder Isabel Allende liest, wird feststellen: Lateinamerikanische Literatur ist witzig, unterhaltsam, tiefgründig, manchmal ganz schön brutal, meistens erfreulich kurz und bündig – und sie ist vor allem eines: auf der Höhe der Zeit.

Aus ARGENTINIEN wurde der bereits im Jahr 2007 bei Wagenbach erschienene kurze Roman Man nennt mich flatterhaft und was weiß ich…  von Edgardo Cozarinsky an mich herangeschwemmt. Ein Student stößt in Buenos Aires auf ein altes jiddisches Theaterstück und damit gleichzeitig auf die Wurzeln seiner eigenen Identität. 1Von Kinderfreundschaften in den Vorstädten von Buenos Aires und von den Verwicklungen, zu denen diese Freundschaften im Erwachsenenalter führen können, erzählt Sergio Olguín in Zurück nach Lanús. Der…

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Der SERAPH 2014

Der SERAPH ist der Preis der Phantastischen Akademie, der jedes Jahr auf der Leipziger Buchmesse in den Kategorien “Bestes Buch” und “Bestes Debüt” vergeben wird.
Die tatsächlichen Gewinner hin oder oder her, mich machen alle Shortlistnominierten neugierig und auch ein Blick auf die Longlist lohnt sich natürlich. Mechthhild Gläsers Bücher habe ich nämlich immer noch nicht gelesen, obwohl ich seit Erscheinen darum herumschleiche, das Gleiche gilt für Oliver Plaschkas Romane. Aber ich bin eh eine, die sich selten Neuerscheinungen kauft – aus Mangel an Moneten und weil es so furchtbar viele alte Schätze gibt, die ich noch beackern will. (mehr…)