Ihr zwei Geschichten,

die ich hier reingestellt habe.
Eben hat sich zur Gutenachtgeschichte noch Fernweh gesellt. Ich weiß, die Texte sind zu lang fürs Internet, aber vielleicht lesen sie ja doch ein oder zwei Leute. Sie gehören auch zu meinen Kürzestgeschichten, vier Seiten in OpenOffice, einfach deshalb, weil sie für Wettbewerbe gedacht waren (beide der gleiche) und ich die Wortanzahl zu berücksichtigen hatte.

Der Wettbewerb hieß Die Welt im Wasserglas und ich habe die Texte nicht eingesendet. Fernweh, weil er ungeeignet ist, und Gutenachtgeschichte, weil … weil ich ihn nicht rechtzeitig fertig hatte und er sowieso zu lang war, glaube ich.

Kann man Fernweh überhaupt als Kurzgeschichte bezeichnen? Der Plot ist schwammig und nicht von Spannung oder Erwartungshaltung in irgendeiner Form gezeichnet, der Protagonist durchsichtig und gesichtslos, eine Aussage oder ein Hintergedanke kaum bis nicht vorhanden.
Vielleicht ist es also eine Fingerübung. Eine Fingerübung im blumigen Schreiben.

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