Ungewollt netzlos

Ich bin zur Zeit nicht sehr aktiv in der Blogwelt unterwegs, weil uns daheim das Internet abhanden gekommen ist. Demnächst, bald, morgen, diese Woche hoffentlich wird es wieder da sein. Es soll bloß niemand denken, da sei eine Blogger-Faulheit zugange!
Es ist nicht schlecht, einen Monat ohne Internet zu sein, ich vermisse es nicht, aber ich merke, dass ich leicht der Welt hinterherhinke – hauptsächlich meiner unmittelbaren Welt.

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5 Kommentare

  1. Das kenne ich. Im Grunde fehlt nicht viel, aber wenn man irgendwas spontan wissen will, dann merkt man plötzlich, dass Google/Wikipedia/Wörterbuchwebsite ja gar nicht da ist.
    Gut, die Emails fehlen auch etwas, aber das kann man größtenteils mit dem Handy kompensieren.

    Mehr Zeit für Bücher, oder eine eigene Geschichte. Wie gehts der Gardinentante?

    1. Ich häng eh nicht viel im Internet rum, aber ja, dieses Mal-nachschauen fehlt mir in der Tat. :)
      Wir haben immer noch kein Internet, kann man sich das vorstellen! Halb verstrickt in einen Kleinkrieg mit 1&1, es ist unglaublich wie Bürokratie einen in den Wahnsinn treiben kann.

      Bei der Gardinentante hat sich nichts mehr getan. Da die Geschichte lang wird und ich eine komplette Neufassung machen will, hab ich Hemmungen. Aber vielleicht setz ich mir demnächst den Ansporn, dass ich den Hubertus warten lasse, dann wird das möglicherweise was. Und ich hab mal wieder bei der Story-Olympiade versucht, auch spannend.

  2. Ah ja. Hatte dich schon vermisst. Andererseits vermisst man das Netz nicht besonders, wenn es nicht da ist, das stimmt. ich finde das im Urlaub immer sehr erholsam. Urlaub mit Netz wäre irgendwie nur halber Urlaub.

  3. Hmmm….. im Prinzip finde ich die Primärisierung, den stetig steigenden Stellenwert des Internets, sehr erschreckend. Natürlich nutze ich es auch, keine Frage, nur sollte man sich von derartigen Medien nicht in die Zwangsecke drängen lassen. Verzichtet man einmal bewusst auf derartiges „Gehirn-Junkfood“ wie Internet, TV, Spielekonsolen, etc., wird man um einiges bereichert werden. Ein – back to the roots – wird es nie geben, aber ich schaffe es durchaus auch mal 3 Wochen ohne Internet, Iphone und Co. – und fühle mich sehr gut dabei.

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