Montagmorgen und die Mayas

Eben lief auf Deutschlandfunk ein kurzer Bericht über das Ende der Welt am 21.12.12. Dieses ominöse Maya-Datum. Ein presbyterianischer Priester und Nachfahre der Mayas wurde darin interviewt, der uns Radiohörer darüber aufklärte, dass an dem Datum nicht die Welt untergeht, sondern eine Epoche, ein 394 Jahre dauerndes Baktun, endet.

Bisher haben mich die Apokalypse-Geschichten nicht interessiert, aber etwas, das der Priester sagte, hat mich aufhorchen lassen: Am 21.12.12 endet das dreizehnte Baktun und eine neue Epoche beginnt, in der die Menschen sich wieder der Natur zuwenden werden.
Wenn sich das nur erfüllen könnte!
Da wurde mir ein bisschen warm ums Herz. Und dann kam mir der Gedanke, dass viele Menschen in ihrer Hightech-Blase eine Hinwendung zur Natur tatsächlich mit dem Ende der Welt gleichsetzen würden … Schöne Illusion.

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