DIE ZEIT: Entwicklungen am US-Buchmarkt

„Kreativität von unten: Die Verlagskonzerne der USA sind risikoscheu. Das ist die Chance der unabhängigen Kleinverlage.“

http://www.zeit.de/2013/49/amerikanische-verlage/komplettansicht

Die Prognose: Von den großen Verlagskonzernen wird ausschließlich das verlegt werden, was zu hundert Prozent sicher und mainstream und schon hundertmal da gewesen ist. Das bedeutet umso mehr Möglichkeiten für Kleinverlage sich auszutoben und Abenteuer mit gewagten Titeln zu erleben! Alles auf Indie. Gefällt mir.

Und übrigens ist Nelson Mandela gestern gestorben. Ich schreib das hier nur, weils wichtig ist und weil es fast an mir vorbeigegangen wäre. (No Fernseher, radio broken … Aber Internet!)

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s