anita nair

Anita Nair – El vagón de las mujeres

Ich war einmal in Sri Lanka, das ist nicht Indien, aber als westlicher Tölpel wage ich es zu sagen, dass sich die Länder ähneln, zumindest in der Undurchschaubarkeit ihrer Menschen. Immer ein Lächeln im Gesicht, dazu dieses Kopfwackeln, das aussieht als könne es alles bedeuten, und nichts über das verrät, was tatsächlich im Kopf vorgeht. Ich kann mir vorstellen, dass es mit den meisten Indern schwer ist über Dinge wie Liebe, Sex oder die eigenen, intimsten Wünsche zu reden.
Ja, das ist sicherlich mit den meisten Menschen schwer, aber ich hatte bisher keinen engen Kontakt mit Indern. Deshalb musste ein Buch einer indischen Autorin her. (mehr …)

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Hirn entrosten

Da bin ich wieder. Und fühl mich wie zurück an den Anfang geworfen. Zwei Wochen kein Blog und schon ist sie wieder da, die Scheu vor den ersten Worten. Ich gebe zu, ich habe mich auch ein bisschen gedrückt vor dem Schreiben. Unglaublich, wie schnell das Hirn rostet.
Was macht man da?
So tun als wär nix. (mehr …)